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Eine eigene Firma oder ein «Startup» zu gründen ist populär wie nie. Gerade im Umfeld der Informatik ist die Schweiz ein Startup-Land. Für Gründungsinteressierte gibt es eine Vielzahl von Anlaufstellen und Angebote. Dies aber meistens für Tech-Startups, welche neue Apps, Lösungen und Software entwickeln. Wie sieht es also aus mit Startups wo Dienstleistung im Vordergrund stehen? Bei mir war die Frage nie was entwickle ich neu, sondern, welche Kunden möchte ich bedienen oder welches Segment hat Bedürfnisse und sind Nischen? Genau in diesen Nischen wollte ich mich positionieren. Am Anfang hat man Ideen und aus einer Idee entsteht noch eine Idee und um diese zu selektieren und zu reduzieren braucht es Hilfe, damit es kein Tante-Emma-Laden geben soll und für potenzielle Kunden unklar ist was genau man anbietet und somit eher Kunden verliert als gewinnt!

Dazu helfen Coaches, Berater und Institutionen. Für das Coaching und Training von Gründern gibt es generelle Angebote an den Hochschulen, Business Tools Kurse, CTI Entrepreneurship Kurse, Startup Weekends und Venture Programme oder die RAV. Informationskurse und Möglichkeiten zur Online-Gründung bieten das Institut für Jungunternehmer IFJ.ch, Startups.ch oder startbiz.ch. Also viele Anlaufstellen, um sich selbständig zu machen und auch um Investoren zu finden.

Bei mir war das anders, ich wollte nach meiner Pause von meinen 25 Jahren Anstellung verändern. Ich wollte die Verantwortung übernehmen, selbst was aufzubauen, um genau die Dinge anders anzugehen als ich es bis anhin angehen «musste».

Das ist eine Erlösung jetzt nach all den Jahren in den Enterprise-Unternehmungen. Da werden solche Visionen von anderen übernommen und man passt sich den Aufgaben an, welche einem vorgegeben werden. Auch wenn man selbst überzeugt ist, dass man mehr tun könnte und mehr bewegen möchte. Aber schlussendlich wird man ausgebremst. Und genau so verliert man eine Vision und somit auch Freude an der Arbeit. Das kann dazu führen, dass man derart frustriert ist, dass man von einem Tag in den nächsten lebt und keinen Sinn darin empfindet.

Darum war für mich ein individuelles Coaching die richtige Lösung. Da konnte ich erst einmal meine Ideen entleeren und eine Vision aufbauen. Wieder ein Ziel festmachen. Einen roten Faden ziehen. Im Grunde waren es drei verschiedenen Coachings. Ein Coaching ging auf meine persönliche Seite ein. Da wurden meine Ängste thematisiert und angegangen. Ich musst wieder lernen positiv in die Zukunft zu blicken. Beim zweiten Coaching gings um die Vision, was will ich mit meinem Leben anfangen und wie möchte ich es gestalten, privat und beruflich. Und drittens dann das Coaching rund um die Gründung und Ausrichtung meiner Unternehmung. Diese drei Komponente waren für mich existenziell und absolut notwendig. Veränderungen können so positiv wirken und wieder richtig Energie freisetzen. Dazu möchte ich mich nochmal bei allen beteiligten mich herzlichst bedanken, so bin ich heute in der Lage nochmal komplett neu anzufangen, ohne Angst und ohne Skepsis gegenüber meiner Vision. Gerne verlinke ich unten die angegeben Partner für Menschen, welche sich in einer ähnlichen Situation befinden und Hilfe annehmen möchten.

Meine neue Firma besteht zu Beginn aus 2 Personen. In so einem kleinen Team ist es keine Seltenheit, dass ich neben Informatik und neben der Produktentwicklung auch für die anderen Aufgaben im Unternehmen (Geschäftsleitung, Marketing und Kapitalsuche) zuständig bin. Andere starten schon während des Studiums mit einer eigenen Firma. Dank Internet ist es heute möglich, schnell Kunden zu erreichen. Doch bei mir brauchte es einige Zeit bis ich mir im Klaren war so zu arbeiten, wie ich mir das vorstellen konnte und weiterhin auf dem Laufenden bleiben zu können wie es in der IT immer sein wird und das mit 44 Jahren. Dazu braucht es ein individuelles Profil und Aufgaben die auf einem zugeschnitten sind.

Ein Startup bedeutet übersetzt «Anfahrt oder Inbetriebsetzung» und ist Sinnbild für die Neugründung einer Firma. Als Startup sind die Unternehmen zu kennzeichnen, die sich in ihrer ersten Business-Phase befinden, kreative, neue oder ungewöhnliche Ideen besitzen, welche sie erst im kleinen, später im grösseren Stil verwirklichen wollen. Das Wachstumspotential ist wichtig, aber nicht immer imminent, denn hat es die Firma erst einmal «geschafft», sich einen Kundenstamm aufzubauen ist es auch möglich zu expandieren oder neue Produkte oder Dienstleistungen zu starten und testen. Am wichtigsten allerdings ist es sich und seiner Vision treu zu bleiben und nicht in der Komfortzone zu bleiben, Netzwerke zu schaffen und offen zu sein für Neues. Ich habe in den letzten Wochen gemerkt wie schnell sich plötzlich Kooperationen, Ideen und Partnerschaften bilden können. Auch wenn diese direkt keinen Gewinn abwerfen, aber indirekt sich immer etwas Interessantes daraus ergeben kann. Aus diesem Grund unterstützen wir alle Gründer in ihrem neuen Business um die richtigen Informatik-Tools einzusetzen, um sich den Start zu erleichtern und um sich auf ihr Geschäftskern fokussieren zu können – «IT, aber einfach!» Das ist das Kredo um sich in der heutigen Zeit den Start zu vereinfachen und um professionell zu starten. Ausserdem ist der Slogan aus dem Jahre 1997 von Steve Jobs genau so gemeint und sollte für alle Gründer ein Leitbild sein «Think different» und viel Erfolg!

Mit grossem Dank an alle die mich auf meinem Weg begleitet haben oder es immer noch tun und welche sich für unser Jungunternehmen einsetzen und es noch werden!

Peter A. Leuenberger

Wenn Du dich dafür interessierst, wie du dich weiter entwickeln kannst oder/und Gründer bist oder sein wirst, dann kann ich dir folgende Dienstleistungen und Personen weiterempfehlen:

Perspektiven entwickeln: http://www.holistic-empowerment.ch/

Persönlichkeitsentwicklung: https://praxiskelava.ch/A-propos/

Gründerbegleitung und Newplacement: https://beweggrund.ch/de/daniel-mueller

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