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In einem Land mit grosser Liebe zur Pünktlichkeit wie die Schweiz, wäre mehr Heimarbeit mal was Neues. Mehr Arbeitszeit im Büro bedeutet nicht unbedingt mehr Leistung oder Flexibilität. Aktualität erhält das ganze durch den Coronavirus (COVID-19).

Doch hierzulande ist Arbeiten ohne Zeitvorgabe noch immer eine gewagte Überlegung. Wissenschaftler haben jedoch errechnet, dass Heimarbeit bei 40% aller Jobs möglich ist. Heute sind wir bei 13%. Schweden, Belgien und die Niederlande sind bei doppelt bis dreimal so viel. Vor 25 Jahren sagte mein erster Vorgesetzter: “Ich erwarte von Ihnen gute Arbeit und schnelle Umsetzung. Wie lange Sie dafür brauchen, ist ausschliesslich Ihre Sache. Sie können gerne auch im Schwimmbad arbeiten und dabei in der Sonne liegen.” Ich hatte Glück und wurde glücklich mit dieser Arbeitsorganisation, bei dem das Wort Feierabend ein Fremdwort ist. Arbeit ist unser Ausdruck, in der Welt zu sein. Wir sind hier, um das zu tun, was wir wirklich lieben. Und im digitalen Zeitalter ist mein Büro immer dort, wo ich gerade bin.

Doch hierzulande ist Arbeiten ohne Zeitvorgabe noch immer eine gewagte Überlegung. Wissenschaftler haben jedoch errechnet, dass Heimarbeit bei 40% aller Jobs möglich ist. Heute sind wir bei 13%. Schweden, Belgien und die Niederlande sind bei doppelt bis dreimal so viel. Vor 25 Jahren sagte mein erster Vorgesetzter: “Ich erwarte von Ihnen gute Arbeit und schnelle Umsetzung. Wie lange Sie dafür brauchen, ist ausschliesslich Ihre Sache. Sie können gerne auch im Schwimmbad arbeiten und dabei in der Sonne liegen.” Ich hatte Glück und wurde glücklich mit dieser Arbeitsorganisation bei dem das Wort Feierabend ein Fremdwort war. Arbeit ist unser Ausdruck, in der Welt zu sein. Wir sind hier, um das zu tun, was wir wirklich lieben. Und im digitalen Zeitalter ist mein Büro immer dort, wo ich gerade bin.

Homeoffice scheiterte in der Schweiz an fehlender Technik und an Effizienz und am Vertrauen der Chefs in ihre MitarbeiterInnen. Entgegen dazu: der niederländische Arbeitsforscher Rutger Bregman sagt gar voraus: Wir werden mittelfristig noch 15 Stunden pro Woche arbeiten und dabei besser leben. So lasse sich auch die Digitalisierung mit weniger Arbeitszeit ohne Massenarbeitslosigkeit gestalten. Der Markt habe viele überflüssige “Bullshit-Bürojobs” geschaffen. Es gehe aber darum, weniger zu arbeiten um mehr zu tun.

Weniger arbeiten – mehr tun

Wir werden in den nächsten Jahren die Arbeit neu überdenken. Später kommen, früher gehen, mehr Zeit für Kinder und mehr Rücksicht auf die Arbeitszeiten des Partners oder der Partnerin? Aber ja, in der schwedischen Stadt Göteborg wurde dieser Traum bereits Realität. In einem Arbeitszeit Experiment wurde der Sechs-Stunden-Arbeitstag erprobt. Ergebnis: Die ArbeitnehmerInnen sind leistungsfähiger, zufriedener und seltener krank.

Und was macht die Digitalisierung mit unseren Jobs?

Wie viel Arbeit übernehmen künftig die Maschinen? Fabriken ohne Arbeiter? Kaufhäuser ohne VerkäuferInnen? Supermärkte ohne Kassiererinnen? Busse, Bahnen und Taxen ohne Fahrer? Wollen wir das auch? Mehr oder weniger Jobs durch Digitalisierung? Bei jeder Transformation entstehen auch neue Jobs. Roboter müssen entwickelt, gebaut und gewartet werden? Wer organisiert die Software? Wer bezahlt die Umschulung? Niemand kennt bisher die Antwort. Wir wissen allerdings vom Übergang in die erste industrielle Revolution, dass die grössten Chancen auf Jobs hat, wer beim Übergang in die neue Berufswelt flexibel ist und willig zur Ausbildung.

Der Arbeitsmarkt ändert sich rasant, gewisse merken das nur (noch) nicht – allein durch die nicht aufzuhaltende Digitalisierung und Roboterisierung. Die Digitalisierung durchdringt die gesamte Arbeitswelt. Es begann bei Reisebüros und Buchhandlungen, bei Banken und Medien, es folgten Einzelhandel, Maschinenbau und die Autoindustrie.

Aber aktuell bekräftigt eine Veränderung der Arbeitsprozesse und der Flexibilität noch was anderes: 

Der Coronavirus! Viele Firmen müssen ihre Angestellten schützen oder führen Kurzarbeit vorübergehend ein. Was aber, wenn die nötigen Werkzeuge fehlen um das Büro zuhause zu managen? Sie benötigen Ihre Businessapplikationen auch zu Hause? Da gibt es heute einige Lösungen die so einfach wie effektiv sind und nicht mal viel kosten müssen. Zum Teil genügen VPN-Lösungen um sich in Ihr Unternehmen einzuklinken. Oder Ihre Business Applikationen laufen schon in der Cloud und ortsunabhängiger Zugriff ist damit möglich. Meist geht es um Details, wie Telefonie oder Drucken sowie Meetings und Collaborationstools die fehlen. Deshalb müssen digitale Kompetenzen fester Bestandteil Ihres Unternehmens sein, vor allem in Zeiten wie diesen.

Google und Microsoft beispielsweise, stellt die Tage ihre Collaborationstool gratis zur Verfügung!

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