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Themenreihe: Webdesign (Erster Teil)

Sie wollen eine Homepage gestalten und fragen sich, an was ein Webdesigner alles denken muss. Schauen Sie sich im Internet und auf Webseiten Ihrer Konkurrenz gründlich um. Webdesign ist nicht gleich Webdesign. Neue und ansprechende Webseiten machen Spass und sind übersichtlich. Es ist nicht zu übersehen, die wilden Zeiten sind endgültig vorbei. Bei einer guten Webseite konzentriert sich der Webdesigner auf das Wesentliche. Qualitativ hochwertige und informative Inhalte sind inzwischen wichtiger als Effekthascherei – Reduzierung aufs Maximum. Wenn Sie Ihre Webseite designen wollen, sollten Sie deshalb folgende theoretische Punkte im Auge behalten, damit man sich nicht in den Details verliert.
19/02/2021 PLE

 

Themenüberblick:

Der erste Eindruck

Eindeutigkeit

Bekannte Navigation und Logik

Individuell sein

Bleiben Sie Ihrem CI-Design treu

Webdesign und Geräte

Weniger ist mehr

Auf den Punkt gebracht

Der erste Eindruck

Im modernen Webdesign gibt es für die Webgestaltung zwei grundlegende Möglichkeiten, die der Webmaster je nach Bedarf und Zielgruppe einsetzt. Es gibt die “typische” Webseite im Portal-Look mit mehreren Spalten, einem Kopf und der Navigation (Hamburger, Header, Seite). Für die Navigation fährt der User mit der Maus über die Überschriften oder Buttons, dann klappen die Unterkategorien von selbst auf. Grössere Unternehmen bevorzugen dieses Modell. Kleinere Unternehmen greifen dagegen gerne auf die scrollende Webseite zurück. Diese Seiten wirken unkompliziert und geben dem Webmaster viel Platz für eine ansprechende Optik und sind im Sinne der Social-Media-Apps aufgebaut.

Die Webseite muss sich – unabhängig vom Design – schnell öffnen, und der Besucher muss sich rasch durch die Informationen lesen können. Er muss ohne lange zu zögern genau die Punkte finden, die er sucht. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich User höchstens zwanzig Sekunden Zeit nehmen, um eine Webseite als brauchbar oder unbrauchbar einzustufen.

Es ist wie bei einem Vorstellungsgespräch: Es ist der erste Eindruck, der zählt! Wenn hier etwas falsch läuft, wird es schwierig, das aufzuholen. Deshalb muss die Webseite schnell und intuitiv zu bedienen sein. Wer lange suchen muss, geht weiter zu Konkurrenz.

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Eindeutigkeit

Wenn Sie Ihre Webseite gestalten, wollen Sie natürlich, dass Ihre Seite bei Google und anderen Suchmaschinen im Ranking weit oben steht. Dieser Punkt nimmt schon bei der Erstellung der Inhalte, wie Texte und Bilder, eine massgebende Rolle ein. Eine Keyword-Analyse sollte vorausgehen und die Texte dementsprechend aufgesetzt werden. Da sind die SEO-Profis gefragt, welche auch spezifische Tools wie Ryte, Yoast oder andere einsetzen. SEO bedeutet “Search Engine Optimization”, auf Deutsch “Suchmaschinenoptimierung.

 

Leider stellen sich hier viele Agenturen selbst ein Bein. Denn dank der Keywords locken Sie zwar User auf Ihre Seite, schaffen aber gleichzeitig auch eine hohe Erwartungshaltung. Beispiel: Falls Ihre Seite im Ranking hoch oben angesiedelt ist, weil Sie das Keyword “XY” passend untergebracht haben, im Endeffekt aber nur wenig Wissen und Inhalte vermitteln, verärgern  Sie damit den potentiellen Kunden.

Niemand sollte über das Ziel Ihrer Homepage jemals zweifeln müssen. Deshalb sollten sogenannte “Call-to-Action”-Sätze dringend eingebaut werden. Durch diese Sätze erfährt der Gast, welche Reaktion von ihm erwartet wird. Schreiben Sie z.B., dass er ihr Ladengeschäft besuchen, oder eine Ware online ansehen soll oder einen Katalog bestellen kann. Sie können den Kunden auch darauf aufmerksam machen, eine bestimmte Unterkategorie oder einen Inhalt auf Ihrer Webseite zu besuchen, damit er in Ihrem Sinne aktiv wird.

Bekannte Navigation und Logik

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das gilt auch für das Internet. So innovativ manche Webseiten auch sein mögen, so verwirren sie den Besucher doch allzu oft. Gerade in der Kreativ- und Kunstbranche hat man sich auf ausgefallene Seiten spezialisiert. Sie sind oft äusserst kreativ. Falls Sie aber einen Shop suchen oder wissen wollen, wo der Künstler seinen Event plant, bekommen Sie Probleme, diese Information schnell zu finden. Bekannte Marken können sich solche Spielereien eher leisten. Kleinere Unternehmen oder Selbstständige vergraulen damit aber ihre Kunden.

Bauen Sie Ihren Webauftritt deshalb so auf, dass der Besucher die Optik und die Navigation wiedererkennt und intuitiv bedienen kann. Vielleicht muss er sich über Buttons in Unterkategorien hineinklicken, vielleicht muss er scrollen. Wichtig ist der Wiedererkennungswert.

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Individuell sein

Bei all diesen Vorgaben könnte man fast glauben, dass jede Webseite aussehen sollte wie irgendeine andere. Das ist damit nicht gemeint. Im Design der Seiten haben Sie nicht nur viele Freiheiten – Sie sollten sogar so individuell wie möglich denken und arbeiten. Orientieren Sie sich immer an Ihrer bestehenden CI (Corporate-Identity). Das Design von Webseiten hat Tausende von Optionen. Nur das Grundgerüst und die Navigation müssen eindeutig sein.

Spielen Sie deshalb mit dem Logo, mit Farben  und qualitativ hochstehenden Fotos und Videos. Innovation ist wichtig, wenn es um den Inhalt geht. Füllen Sie Ihre Seite mit einmaligen Informationen, wie man sie sonst nicht im Netz findet und nur Ihr Unternehmen repräsentiert. Wir sprechen hier von Content. Dieser sollte sich von anderen Webseiten unterscheiden. Dann haben Sie auch gute Chancen auf ein erfolgreiches Google-Ranking.

Bleiben Sie Ihrem CI-Design treu

Wie schon erwähnt, ist der Aufbau einer erfolgreichen und guten Webseite keine grosse Zeitinvestition. Im Laufe der Planungszeit kann sich Ihr Geschmack mehrmals verändern. Denken Sie dabei immer an das Ziel – Kunden auf Ihre Seite zu locken und sie auch zu behalten. Sind Sie eventuell ein Startup und haben am Anfang noch wenig zu bieten, nach einigen Monaten dann aber immer mehr? Alles Gründe, die Seite laufend zu verändern und von Anfang an skalierbar aufzubauen. Nehmen Sie sich deshalb am Anfang viel Zeit für die Entwicklung der richtigen Logik und Struktur und bleiben Sie dann Ihrem Stil gemäss CI weitgehend treu. Sie können jederzeit später weitere Unterkategorien hinzufügen, den Content erweitern oder Medien austauschen. All das ist möglich, ohne dass Webseitendesign zu verändern und wieder viel Zeit zu investieren. Das sollte nur im Notfall geschehen, zum Beispiel bei einem Redesign. Worauf Sie bei einem Webseiten-Relaunch achten sollten, werden wir noch gründlicher betrachten.

Webdesign und Geräte

Webseiten werden heute auch zu einem Drittel über Smartphones oder Tablets besucht. Dieser Punkt ist wichtig. Sie dürfen ihn, wenn Sie Ihre Seite neu gestalten, auf keinen Fall übersehen und sollten ihn von Anfang an mit einbinden. Eine Onlinestudie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass 45 Prozent der Schweizer Konsumenten per Smartphone ins Netz gehen. Dies kann sich aber von Branche zu Branche massiv unterscheiden. Im Fall von leuenbergersolution.ch ist es maximal ein Viertel der Besucher. Bei Online-Shops allerdings mehr als die Hälfte. Dieser Umstand muss also auch von Beginn weg berücksichtigt werden.

Das Design von Webseiten muss deshalb kompatibel sein und auf allen Plattformen ähnlich aussehen und schnell geladen werden können. Es muss responsiv sein. Damit dies überall problemlos klappt, ist Minimalismus gefragt. Verzichten Sie beispielsweise auf unnötige Effekthaschereien und versuchen Sie lieber, Funktionen die der Übersichtlichkeit der Webseite dienen, einzubauen (Dark-Modus, Mobile Navigation, Spaltenbreiten, etc). So können Sie das Erscheinungsbild auf mobilen Einheiten benutzerfreundlicher gestalten.

Weniger ist mehr

Beim Design von Webseiten spielen diese beiden widersprüchlichen Punkte eine grosse Rolle. Verlangen Sie nicht zu viel von Ihren Kunden. Falls Sie ein E-Book verschenken oder für eine Service-Leistung eine kostenfreie Probezeit anbieten, sollten Sie sich in Zurückhaltung üben. Es schreckt potentielle oft Kunden ab, wenn sie bereits bei ihrem ersten Besuch alle ihre Daten preisgeben müssen (Sign-Up).

Offenheit ist dagegen in Bezug auf die sozialen Netzwerke wichtig. Der Erfolg einer Webseite ist zum Teil mit Facebook, Twitter, LinkedIn oder YouTube denkbar. Der moderne User will hinter die Kulissen schauen können und sucht ausserdem den direkten Kontakt mit der Marke. Darum ist die Performance auf den sozialen Medien wichtig und ein Thema für sich. Dazu verweisen wir auf unsere Marketingpartner, welche sich um die Auftritte in den sozialen Medien kümmern.

Auf den Punkt gebracht

Ein guter Webdesigner ist innovativ, individuell und konventionell. Er kennt die Trends und Technologien der Webgestaltung und kann abschätzen, ob sie von Dauer oder nur Eintagsfliegen sind. Er weiss welche Informationen nötig sind und welche Punkte potentielle Kunden abschrecken könnten. Er weiss, wie man gutes Webdesign mit gutem Inhalt anreichern muss. Und die Seite muss leicht zu bedienen und übersichtlich sein und das auf allen Plattformen. Darum verwenden wir WordPress für die Entwicklung ihres Webauftritt.

Wir machen Webseiten!

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